Wie in jedem Jahr findet auch in diesem Jahr wieder auf dem Hühnerhof ein weihnachtlicher ATC-Tausch statt.
Ursprünglich ins Leben gerufen, weil es schade ist, dass am 24. alles vorbei ist. Und so gibt es nun schon im 3. Jahr die 12 Days of Christmas-ATC. Vom 26. Dezember bis 06. Januar kann man jeden Tag ein weihnachtlich/winterliches ATC aus seiner Hülle befreien.
Hülle? Ja genau und um die geht es jetzt. Die Grundidee stammt schon aus dem letzten Jahr, aber offenbar bin ich nie dazu gekommen, sie hier zu posten. Nun denn:
Material:
2 Bögen Cardstock reichen für 12 ATC-Hüllen
Für die Besitzer
einer Dreamkutz ergibt sich jetzt die perfekte Gelegenheit, sie mal
wieder zu entstauben, dann seit ihr mit dem Zuschnitt in 2 Minuten
fertig. Einfach jeden Bogen dritteln und die erhaltenen Streifen dann
halbieren.
Alle anderen sind aber auch mit der Schere fix dabei. Jeweils
10,15 cm breite Streifen schneiden, diese dann bei 15,25 cm halbieren.
Ergibt Stücke von 15,25 x 10,25. Da noch Klebefalze anzeichnen bei 9,3
und 14,4 cm. Und eine Mittellinie bei 7,2 cm. Alle Linien falzen,
Überflüssige Falzkanten abschneiden, zusammenkleben und fertig zum
Gestalten.
Foto folgt!
Sonntag, November 10, 2013
Samstag, November 02, 2013
Wasserstempelei
Passend zum derzeitigen Wetter habe ich heute ein kleines Tutorial zu einer pfiffigen Technik für euch.
Material:
glatter Cardstock
Küchenpapier
Distresskissen
Wischer
Stempel
Zunächst einmal den Cardstock mit den Wischern einfärben. Diese Technik funktioniert mit allen Farben, aber natürlich ist der Effekt bei dunkleren Farben stärker zu sehen als bei hellen.

Ich habe Black Soot gewählt, weil es eine Halloweenkarte werden soll.
Dann das Küchentuch anfeuchten. Den Stempel auf das Küchenpapier drücken, anschließend auf den gefärbten Cardstock abdrücken. Je nach Feuchtigkeit sieht der Abdruck unterschiedlich aus. Feuchtere Abdrücke wirken verschwommener, trockenere klarer, aber dezenter. Ist das Küchentuch sehr feucht, ruhig den Stempel vor dem eigentlichen Abdruck auf Schmierpapier abdrücken und erst danach auf das gefärbte Papier.
Kurz trocknen lassen (bei feuchteren Abdrücken natürlich etwas länger. Und die Karte gestalten.
So sieht es bei mir aus:

Viel Spaß beim Stempeln!
Material:
glatter Cardstock
Küchenpapier
Distresskissen
Wischer
Stempel
Zunächst einmal den Cardstock mit den Wischern einfärben. Diese Technik funktioniert mit allen Farben, aber natürlich ist der Effekt bei dunkleren Farben stärker zu sehen als bei hellen.

Ich habe Black Soot gewählt, weil es eine Halloweenkarte werden soll.
Dann das Küchentuch anfeuchten. Den Stempel auf das Küchenpapier drücken, anschließend auf den gefärbten Cardstock abdrücken. Je nach Feuchtigkeit sieht der Abdruck unterschiedlich aus. Feuchtere Abdrücke wirken verschwommener, trockenere klarer, aber dezenter. Ist das Küchentuch sehr feucht, ruhig den Stempel vor dem eigentlichen Abdruck auf Schmierpapier abdrücken und erst danach auf das gefärbte Papier.
Kurz trocknen lassen (bei feuchteren Abdrücken natürlich etwas länger. Und die Karte gestalten.
So sieht es bei mir aus:

Viel Spaß beim Stempeln!
Donnerstag, Oktober 31, 2013
Happy Halloween!
Passend zum heutigen Tag ein gruseliger Gruß.

Ausgangspunkt war sehr glatter, weißer Cardstock. Darauf habe ich zunächst den Textstempel abgedrückt und embosst. Dieses Mal habe ich die Technik ein wenig abgewandelt (teils, weil ich meinen Mini Mister nicht finden konnte (oops), teils weil ich den Schimmereffekt nutzen wollte). Also statt Wasser Mister Hueys`s Shine in die Stempelkissenabdrücke (Distress Black Soot und Shaded Lilac) gesprüht und die Karte stückchenweise hineingedrückt. Nach dem Trocknen den Text in Ripe persimmon gestempelt und embosst. Zum Schluss die Spinne (ohne Faden) und Fledermäuse stempeln. Fertig.

Durch den Schimmer lässt sich die Karte schwer fotografieren, um ein möglichst realistischen Eindruck zu ermöglichen, hab ich mehrere Bilder gemacht.

Allen Lesern ein Happy Halloween!

Ausgangspunkt war sehr glatter, weißer Cardstock. Darauf habe ich zunächst den Textstempel abgedrückt und embosst. Dieses Mal habe ich die Technik ein wenig abgewandelt (teils, weil ich meinen Mini Mister nicht finden konnte (oops), teils weil ich den Schimmereffekt nutzen wollte). Also statt Wasser Mister Hueys`s Shine in die Stempelkissenabdrücke (Distress Black Soot und Shaded Lilac) gesprüht und die Karte stückchenweise hineingedrückt. Nach dem Trocknen den Text in Ripe persimmon gestempelt und embosst. Zum Schluss die Spinne (ohne Faden) und Fledermäuse stempeln. Fertig.

Durch den Schimmer lässt sich die Karte schwer fotografieren, um ein möglichst realistischen Eindruck zu ermöglichen, hab ich mehrere Bilder gemacht.

Allen Lesern ein Happy Halloween!
Samstag, September 07, 2013
Tutorial: Embossing-Powder Resist
Kürzlich gab es ein kleines, aber sehr feines Stempeltreffen bei mir an der Ostseeküste. Da lag das Thema Wasserstempeleien sehr nah. Wir haben verschiedene Techniken probiert, diese möchte ich euch heute zeigen.
Dies war unserer Inspiration: http://www.splitcoaststampers.com/gallery/photo/2356063?&si=leafy
Material:
glatter weißer Cardstock
Embossing-Kissen
feines Embossingpulver
Distresskissen
Non-sticking Mat (es funktioniert aber auch auf jeder anderen glatten und nicht saugfähigen Oberfläche)
Sprühflasche mit Wasser
Stempel
Heißluftfön
Bügeleisen
Kopierpapier
Zuerst stempelt ihr eure Motive auf den glatten Cardstock (um so glatter, um so besser funktioniert es). Mit Embossing-Pulver (Ranger Ultra-fine detail hat sich bewährt) bestreuen und das Pulver schmelzen.
Anschließend Distresskissen in den Wunschfarben direkt auf das Crafting-sheet drücken. Mit Wasser bespritzen. Nun kann man entweder den bestempelten Cardstock partiell in die Farbe drücken oder mit einem Pinsel die Farben vermischen und den Cardstock im Ganzen hineinlegen.
Cardstock hochnehmen und trocknen (schneller gehts mit dem Fön).
Das Kopierpapier in der Mitte falten und den gefärbten Cardstock hineinlegen. Bügeleisen auf höchste Stufe stellen und solange über das Kopierpapier bügeln, bis der Stempelabdruck darauf sichtbar wird. Wir haben zwischen Kopierpapier und Bügeleisen noch ein Handtuch gelegt, damit bekommt das Bügeleisen ganz sicher weder Embossingpulver noch Farbe ab. Man muss nur ein wenig länger bügeln.
Cardstock vom Kopierpapier ziehen, solange es noch warm ist. Das Embossingpulver ist verschwunden, der Abdruck aber sichtbar geblieben.
Nun noch verarbeiten, fertig. Wer hätte gedacht, dass Bügeln solchen Spaß macht? :o)
Viel Spaß beim Nachahmen!
Dies war unserer Inspiration: http://www.splitcoaststampers.com/gallery/photo/2356063?&si=leafy
Material:
glatter weißer Cardstock
Embossing-Kissen
feines Embossingpulver
Distresskissen
Non-sticking Mat (es funktioniert aber auch auf jeder anderen glatten und nicht saugfähigen Oberfläche)
Sprühflasche mit Wasser
Stempel
Heißluftfön
Bügeleisen
Kopierpapier
Zuerst stempelt ihr eure Motive auf den glatten Cardstock (um so glatter, um so besser funktioniert es). Mit Embossing-Pulver (Ranger Ultra-fine detail hat sich bewährt) bestreuen und das Pulver schmelzen.
Anschließend Distresskissen in den Wunschfarben direkt auf das Crafting-sheet drücken. Mit Wasser bespritzen. Nun kann man entweder den bestempelten Cardstock partiell in die Farbe drücken oder mit einem Pinsel die Farben vermischen und den Cardstock im Ganzen hineinlegen.
Cardstock hochnehmen und trocknen (schneller gehts mit dem Fön).
Das Kopierpapier in der Mitte falten und den gefärbten Cardstock hineinlegen. Bügeleisen auf höchste Stufe stellen und solange über das Kopierpapier bügeln, bis der Stempelabdruck darauf sichtbar wird. Wir haben zwischen Kopierpapier und Bügeleisen noch ein Handtuch gelegt, damit bekommt das Bügeleisen ganz sicher weder Embossingpulver noch Farbe ab. Man muss nur ein wenig länger bügeln.
Cardstock vom Kopierpapier ziehen, solange es noch warm ist. Das Embossingpulver ist verschwunden, der Abdruck aber sichtbar geblieben.
Nun noch verarbeiten, fertig. Wer hätte gedacht, dass Bügeln solchen Spaß macht? :o)
Viel Spaß beim Nachahmen!
Sonntag, Januar 06, 2013
Tutorial BIA-Buch mit innenliegender Bindung
In diesem Fall ist es ein ATC-Buch geworden.
Zunächst einmal wird die Graupappe zugeschnitten:

zwei Stücken jeweils 23,7 x 10 cm, eins 2 x 10 cm.
Jetzt braucht ihr Buchbinderleinen. Der wird wie üblich verklebt. Nicht wundern, der geht links und rechts relativ weit hinüber, weil die Taschen weiter außen beginnen als sonst üblich, wenn einfach Cover geklebt werden.
Wichtig: Den Cardstock für die Innenseiten (Taschen) nur jeweils außen auf 14 cm mit Leim bestreichen. Trocknen lassen. Nach dem Trocknen die lose Seite hoch biegen (nicht knicken) und oben und unten jeweils einen schmalen Klebestrich ziehen. Andrücken, trocknen lassen. Nun sollte es wie auf dem oberen Bild aussehen. Nicht irritieren lassen, auf der rechten Seite ist mir ein Fehler unterlaufen. Die linke ist richtig, also bitte optisch daran orientieren.
Jetzt ist ein prima Zeitpunkt die Vor- und Rückseite zu gestalten, ganz nach Lust und Laune.
Für das Innenleben brauchen wir 2 Neuner-ATC-Hüllen, die horizontal in Streifen geschnitten werden. Einfach direkt unter der Steppnaht entlang, so ergeben sich 4 (6, 2 bleiben übrig) Streifen mit jeweils 3 Taschen. Dazu 2 Stücken Cardstock, jeweils ca. 9 cm breit, 8,5 cm hoch. Die Höhe ist wichtig, damit es nachher in die Tasche passt, die Breite nicht so sehr. Weniger geht auch, nur nicht zu sehr, sonst könnte es beim Blätern aus der Tasche rutschen. Und breiter wäre schlecht, sonst kann der Streifen beim Schließen nicht vollständig in die Tasche rutschen.
Für 12 ATC reicht eine 0,5" Bindung (1,2 cm). Alles zusammen in der BIA lochen. Zum Binden nicht wie sonst die letzte Seite nach vorn fädeln, sondern in der Reihenfolge, in der es später gebraucht wird. Denn die Übergangsstelle der Bindung ist nachher unsichtbar. So sollte es dann aussehen:

Der Cardstock ist an den Innenseiten jeweils nur zur Hälfte (außen) flächig verklebt. Ab dort bis zur Mitte nur an einem schmalen Streifen oben und unten, so dass sich am Übergang von Cardstock zu Buchbinderleinen eine Tasche bildet. In die werden jetzt nacheinander die beiden eingebundenen Streifen gesteckt. Dadurch werden die Innenblätter im Buch geführt, ohne das die Bindung von außen sichtbar ist.

Die Führungsstreifen bewegen sich beim Öffnen und kehren beim Schließen wieder in ihre Position zurück, ohne zwischendrin herauszurutschen.
Fertig ist die innenliegende Bindung. Na, war doch gar nicht schwer, oder?
Zunächst einmal wird die Graupappe zugeschnitten:

zwei Stücken jeweils 23,7 x 10 cm, eins 2 x 10 cm.
Jetzt braucht ihr Buchbinderleinen. Der wird wie üblich verklebt. Nicht wundern, der geht links und rechts relativ weit hinüber, weil die Taschen weiter außen beginnen als sonst üblich, wenn einfach Cover geklebt werden.
Wichtig: Den Cardstock für die Innenseiten (Taschen) nur jeweils außen auf 14 cm mit Leim bestreichen. Trocknen lassen. Nach dem Trocknen die lose Seite hoch biegen (nicht knicken) und oben und unten jeweils einen schmalen Klebestrich ziehen. Andrücken, trocknen lassen. Nun sollte es wie auf dem oberen Bild aussehen. Nicht irritieren lassen, auf der rechten Seite ist mir ein Fehler unterlaufen. Die linke ist richtig, also bitte optisch daran orientieren.
Jetzt ist ein prima Zeitpunkt die Vor- und Rückseite zu gestalten, ganz nach Lust und Laune.
Für das Innenleben brauchen wir 2 Neuner-ATC-Hüllen, die horizontal in Streifen geschnitten werden. Einfach direkt unter der Steppnaht entlang, so ergeben sich 4 (6, 2 bleiben übrig) Streifen mit jeweils 3 Taschen. Dazu 2 Stücken Cardstock, jeweils ca. 9 cm breit, 8,5 cm hoch. Die Höhe ist wichtig, damit es nachher in die Tasche passt, die Breite nicht so sehr. Weniger geht auch, nur nicht zu sehr, sonst könnte es beim Blätern aus der Tasche rutschen. Und breiter wäre schlecht, sonst kann der Streifen beim Schließen nicht vollständig in die Tasche rutschen.
Für 12 ATC reicht eine 0,5" Bindung (1,2 cm). Alles zusammen in der BIA lochen. Zum Binden nicht wie sonst die letzte Seite nach vorn fädeln, sondern in der Reihenfolge, in der es später gebraucht wird. Denn die Übergangsstelle der Bindung ist nachher unsichtbar. So sollte es dann aussehen:

Der Cardstock ist an den Innenseiten jeweils nur zur Hälfte (außen) flächig verklebt. Ab dort bis zur Mitte nur an einem schmalen Streifen oben und unten, so dass sich am Übergang von Cardstock zu Buchbinderleinen eine Tasche bildet. In die werden jetzt nacheinander die beiden eingebundenen Streifen gesteckt. Dadurch werden die Innenblätter im Buch geführt, ohne das die Bindung von außen sichtbar ist.

Die Führungsstreifen bewegen sich beim Öffnen und kehren beim Schließen wieder in ihre Position zurück, ohne zwischendrin herauszurutschen.
Fertig ist die innenliegende Bindung. Na, war doch gar nicht schwer, oder?
ATC-Buch mit innenliegender Bindung
Nun sind die 12 Days of Christmas leider vorbei. Zurück bleiben 12 wunderschöne ATC, die eine würdige Heimat suchten.
So hab ich angefangen, ein ATC-Buch aus Graupappe zu werkeln. Ein wenig Grübelei hat mir dann noch bereitet, dass ich unbedingt auf dem Buchrücken die Jahreszahl anbringen wollte (ich bin Optimist und glaube an eine Neuauflage).

Deshalb musste die Bindung ins Innere des Buches weichen. Dazu hab ich mir einen einfachen Taschenmechanismus ausgedacht, der die Innenseiten hält, aber gleichzeitig beweglich beim Blättern ist. funktioniert ganz hervorragend.

Die Seiten:

Von links nach rechts: Engel63 (Cornelia), Beate (Stempelomi), Annegret (AnneK)

Bettina (B2), Dagi, Sarah (Kleene)

Kalli, Angela (Angela65), Strolchi

Daisy, Kerstin (Renate), Dani (Schnuspel)
Außerdem wollte ich nicht nur die ATCs, sondern, zumindest zum Teil, die Hüllen behalten. So habe ich in den Innenseiten des Buchs Kreisausschnitte eingefügt, in der Reihenfolge, in der die Hüllen geöffnet wurden. Die ersten 6 Hüllen sind weiter oben zu sehen.

as Cover ist meinen ATC-Hüllen nachempfunden, die so auch eine Erinnerung behalten. Meine ATCs und die Hüllen zeig ich euch demnächst, als nächstes kommt das Tutorial zur innenliegenden Bindung, die sich viel komplizierter anhört, als sie ist.
Donnerstag, Dezember 13, 2012
10. Dezember
Mittlerweile hinke ich nur noch 3 Tage hinterher, wouhuuu!
zeit, wieder 3 erhaltene Tags zu zeigen, also Augen zu und scrollen, für die, die sich überraschen lassen wollen!

Lieben Dank an Beate, die mir genau das richtige Tag eingetütet hat (hab ich nämlich auf ihrem Blog schon angesabbert, und war ganz überrascht, ein paar Tage später genau das aus dem Umschlag zu befreien. Außerdem haben mir Karin (Stempelfloh) und Strolchi den Advent versüßt.
Wenn ich ein bisschen mehr nachgedacht hätte, wäre das auch eine schöne Seite für den Nikolaustag gewesen. Nunja.

Mittwoch, Dezember 12, 2012
9. Türchen
8. Türchen
Heute gehts wieder mit ein paar erhaltenen Tags weiter. Wer sich noch überraschen lassen möchte, bitte schnell weiter scrollen!

Mein Dankeschön geht heute an: Daisy, Pacy und Engel!
Und hinterher das heutige Blatt:

Die Seite hat mir einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Elke hat eine tolle Apfelkarte gezaubert, die mich inspiriert hat, mal wieder das Apfelgedicht zu verwenden. Eigentlich wollte ich mit weiß direkt auf das türkise Papier stempeln, fand aber kein Stempelkissen, mit dem man den Abdruck lesen konnte. bei der Stempelkissensuche fiel mir dann das Staz-On in die Hände, auf Folie sah es schonmal gut aus. Wie aber die Folie auf Papier befestigen, ohne dass man es sieht?

Die Lösung heißt Buchecken. Dazu noch ein kleiner Stern mit Abstandspads und ich war mit der Seite zufrieden. Wie gefällt sie euch?

Mein Dankeschön geht heute an: Daisy, Pacy und Engel!
Und hinterher das heutige Blatt:

Die Seite hat mir einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Elke hat eine tolle Apfelkarte gezaubert, die mich inspiriert hat, mal wieder das Apfelgedicht zu verwenden. Eigentlich wollte ich mit weiß direkt auf das türkise Papier stempeln, fand aber kein Stempelkissen, mit dem man den Abdruck lesen konnte. bei der Stempelkissensuche fiel mir dann das Staz-On in die Hände, auf Folie sah es schonmal gut aus. Wie aber die Folie auf Papier befestigen, ohne dass man es sieht?

Die Lösung heißt Buchecken. Dazu noch ein kleiner Stern mit Abstandspads und ich war mit der Seite zufrieden. Wie gefällt sie euch?
Dienstag, Dezember 11, 2012
7. Dezember
Die heutige Seite ist leider ein wenig unscharf. Das ist doppelt schade, enthält sie doch eins meiner Lieblingsrätsel aus diesem Buch:
Und deshalb gibts hier das Rätsel nochmal zum gut lesen können:
I am the beginning of sorrow, and the end of sickness. You cannot express happiness without me, yet I am in the midst of crosses. I am always in risk, yet never in danger. You may find me in the sun, but I am never out of darkness.
Das Rätsel kann ich leider noch übersetzen, ohne dass es seinen Witz verliert. Aber man braucht keine besonderen Englischkenntnisse, um es zu lösen. *gg*
Und deshalb gibts hier das Rätsel nochmal zum gut lesen können:
I am the beginning of sorrow, and the end of sickness. You cannot express happiness without me, yet I am in the midst of crosses. I am always in risk, yet never in danger. You may find me in the sun, but I am never out of darkness.
Das Rätsel kann ich leider noch übersetzen, ohne dass es seinen Witz verliert. Aber man braucht keine besonderen Englischkenntnisse, um es zu lösen. *gg*
Montag, Dezember 10, 2012
5. Türchen
Dienstag, Dezember 04, 2012
4. Dezember
Heute gibts zweierlei zu sehen, eine gerade entstandene Karte und die nächste Advents-Rätsel-Buchseite.
Diese Technik hab ich in letzter Zeit öfter gesehen und wollte sie gern einmal ausprobieren. Vom gestrigen fehlgeschlagenen Versuch hab ich mich nicht entmutigen lassen (der Spellbinders Apfel ist auch nicht unbedingt als Testobjekt geeignet). So ist heute eine einfachere Variante mit Kreisausschnitten entstanden:

Und noch eine Ansicht, in der man die einzelnen Lagen und ihren Abstand ein bisschen besser sieht:

Kann mir jemand sagen, ob und wenn ja welchen Namen diese Technik hat?
Hier noch Seite Nr. 4.

Viel Spaß beim Rätseln!
Diese Technik hab ich in letzter Zeit öfter gesehen und wollte sie gern einmal ausprobieren. Vom gestrigen fehlgeschlagenen Versuch hab ich mich nicht entmutigen lassen (der Spellbinders Apfel ist auch nicht unbedingt als Testobjekt geeignet). So ist heute eine einfachere Variante mit Kreisausschnitten entstanden:

Und noch eine Ansicht, in der man die einzelnen Lagen und ihren Abstand ein bisschen besser sieht:

Kann mir jemand sagen, ob und wenn ja welchen Namen diese Technik hat?
Hier noch Seite Nr. 4.

Viel Spaß beim Rätseln!
Montag, Dezember 03, 2012
3. Türchen
Hinter dem heutigen Türchen steckt ein Lebkuchenhaus und ein wenig selbstgemachtes Washi-Tape. Ich hab einfach einen Streifen Cardstock mit Schrift bestempelt. Hat schon mal einer von euch probiert, neutrales Washi-Tape zu bestempeln? Wenn ja: mit welchem Kissen geht das?

Den ganzen Kalender hab ich in einer Weißblechschachtel verschenkt:

relativ schlicht gehalten, aber die Füllung zählt *gg*

Den ganzen Kalender hab ich in einer Weißblechschachtel verschenkt:

relativ schlicht gehalten, aber die Füllung zählt *gg*
Sonntag, Dezember 02, 2012
2. Dezember
Und schon sind wir bei Tag 2 und damit gibts eine neue Seite und ein neues Rätsel:

Das war die allererste Seite, die ich gestempelt hatte. Solche runden Elemente, wahlweise mit ausgestanzten Herzen oder Sternen hab ich schon öfter im Netz gesehen. Und dank meines eigens für dieses Buch zugelegten Kreisstanzers sind sie flott zu machen. Ein paar 3D-Effekte dazu (der kleine stern und das Negativ sind mit Abstandspads versehen, die offenbar momentan zu meinen meistgenutzen Materialien gehören.
Lange fand ich, dass man auf Kreisstanzer verzichten kann, wenn man, wie ich, einen Kreisschneider hat. Aber 24 Zahlen-Tabs wollte ich dann wirklich nicht mit dem Kreisschneider machen. Die Stanze hat sich so sehr bewährt, dass ich mir demnächst noch eine andere Größe anschaffe.
Morgen gibts zusätzlich zur 3. Seite die Verpackung des Buchs zu sehen, die hab ich ja noch gar nicht gezeigt.

Das war die allererste Seite, die ich gestempelt hatte. Solche runden Elemente, wahlweise mit ausgestanzten Herzen oder Sternen hab ich schon öfter im Netz gesehen. Und dank meines eigens für dieses Buch zugelegten Kreisstanzers sind sie flott zu machen. Ein paar 3D-Effekte dazu (der kleine stern und das Negativ sind mit Abstandspads versehen, die offenbar momentan zu meinen meistgenutzen Materialien gehören.
Lange fand ich, dass man auf Kreisstanzer verzichten kann, wenn man, wie ich, einen Kreisschneider hat. Aber 24 Zahlen-Tabs wollte ich dann wirklich nicht mit dem Kreisschneider machen. Die Stanze hat sich so sehr bewährt, dass ich mir demnächst noch eine andere Größe anschaffe.
Morgen gibts zusätzlich zur 3. Seite die Verpackung des Buchs zu sehen, die hab ich ja noch gar nicht gezeigt.
Samstag, Dezember 01, 2012
Advents-Kalender-Buch
Im November fing ich an "Flavia de Luce: Halunken, Tod und Teufel" zu lesen, was ich im Übrigen sehr empfehlen kann. Jedes Jahr gibt es einen selbst gemachten Adventskalender für meine Lieben, mal per Mail, mal gebastelt. Die Flavia-Bücher eignen sich sehr gut zum Miträtseln, zeitgleich entdeckte ich auf Pottermore (ich bin Ravenclaw und die haben es mit Rätseln) ein paar kniffelige. So kam eins zum anderen und die Idee war geboren. Während ich gewerkelt habe, stieß ich beim Lesen auf ein Zitat, dass wie die Faust aufs Auge passte. Weil es so spannend war, hab ich weitergelesen, statt es aufzuschreiben. Sinngemäß ging es so: rätsel sind kleine Kriminalfälle. Deshalb musste das natürlich unbedingt mit in den Adventskalender.
Ich werde für euch jeden Tag eine Seite aufblättern und wer mag, kann gern miträtseln. Heute gibts das Cover gleich noch mit dazu. Ich sagte ja schon, dass ich das Memory-Box-alphabet liebe. Außerdem hab ich schon mehrfach Ausschnitte auf Karten bewundert und schon war das Cover beisammen:
Entschuldigt das miese Foto, unten rechts steht Advents-Rätsel-Kalender.
Und hier kommt Rätsel Nummer 1:
Und passenderweise findet sich ein erstes Mal auf dieser Seite: die Sternen-Bordüre ist auf Folie gestempelt, die ich wiederum auf Cardstock genäht habe, um sie zu befestigen. Zunächst war ich etwas ratlos, wie ich das bewerkstelligen konnte. Dann fiel mein Auge auf das Schneiderrad, dass ich einmal von einem lieben Menschen geschenkt bekam. Es eignet sich nicht nur dazu, Schnittmuster auszuradeln, sondern auch dazu, eine handgenähte Naht wie eine Maschinennaht aussehen zu lassen. Das werde ich noch öfter machen *gg*
Bis morgen!
PS: wer mir sagen kann, auf welcher Seite ich das Originalzitat finde, der ist herzlich dazu willkommen!
PPS: bei Gelegenheit versuche ich bessere Bilder einzustellen.
Entschuldigt das miese Foto, unten rechts steht Advents-Rätsel-Kalender.
Und hier kommt Rätsel Nummer 1:
Und passenderweise findet sich ein erstes Mal auf dieser Seite: die Sternen-Bordüre ist auf Folie gestempelt, die ich wiederum auf Cardstock genäht habe, um sie zu befestigen. Zunächst war ich etwas ratlos, wie ich das bewerkstelligen konnte. Dann fiel mein Auge auf das Schneiderrad, dass ich einmal von einem lieben Menschen geschenkt bekam. Es eignet sich nicht nur dazu, Schnittmuster auszuradeln, sondern auch dazu, eine handgenähte Naht wie eine Maschinennaht aussehen zu lassen. Das werde ich noch öfter machen *gg*
Bis morgen!
PS: wer mir sagen kann, auf welcher Seite ich das Originalzitat finde, der ist herzlich dazu willkommen!
PPS: bei Gelegenheit versuche ich bessere Bilder einzustellen.
Freitag, November 30, 2012
2012
Weiter gehts mit den Stempeleien aus 2012.
Auch in der nahezu stempellosen Zeit bin ich nicht ganz unkreativ geblieben Die Muse hat mir immer wieder zu verstehen gegeben, dass ich einen kreativen Ausgleich brauche. Und so habe ich zum Beispiel eine Fotowand gestaltet. Da sind auch ein paar bescrappte Dinge dabei, unter anderem meine Lieblingszahl. Mehr zur Fotowand ein anderes Mal.

Einiges ist seit der Wiederbelebung meiner Muse gleich geblieben, zum Beispiel stempel ich nach wie vor immer noch am Liebsten quadratische Karten, weil mir die Harmonie gefällt.
Die nächste Karte ist im Sommer entstanden. Meine Schwester hat nach langer Kinderpause wieder angefangen zu arbeiten und ich wollte ihr viel Glück wünschen. Kurz zuvor waren wir zusammen in Bad Segeberg im Noctalis, einem Fledermausmuseum. Absolut sehenswert, wer mal in der Gegend ist, sollte unbedingt einen Besuch einplanen. Vor allem auch ein Museum, in dem Kinder viel Spaß haben, denn für sie gibt es viel zu entdecken.
Was haben jetzt die Fledermäuse mit dem Glück zu tun? Abgesehen davon, dass ich sie für faszinierende Tiere halte, konnte man in der Ausstellung erfahren, dass das chinesische Schriftzeichen des Glücks in der Fledermaus enthalten ist und sie daher als Glückssymbol angesehen wird.


Ich hätte es mir innen einfach machen können, da ja der Innenteil schon durch den Ausschnitt als Mond blitzt. Aber ich wollte gern die Grüße unterbringen, ohne dass sie bei geschlossener Karte sichtbar sind. Deshalb hab ich einen klappbaren Mond eingebaut, der die Widmung verbirgt. Das ist nicht einfach zu fotografieren, daher zwei Bilder als Versuch der Darstellung.


Und dann fing meine schweinische Phase an *gg*
Ich hab die Farbkleckserei für mich entdeckt. Eigentlich gar nicht so neu, denn ich kann mich erinnern, dass ich schon im Kindergarten Taschentücher auf diese Art gestaltet habe und Freude daran hatte.

Im Original schillert die Karte sehr schön, weil ich neben roter auch silberne Aquarellfarbe zum Spritzen genommen habe.
Vor einiger Zeit habe ich mir das Typewriter-Alphabet von Memorybox zugelegt und liebe es. Man kann mit den einzelnen Buchstaben völlig unabhängig egal wo auf dem Papier arbeiten und interessante Effekte (Durchblicke) erzielen. Ihr werdet es noch öfter sehen.


Eines hat sich in meiner Stempelei noch verändert, neuerdings verwende ich nicht mehr nur gestempelte Hintergründe, sondern auch Designpapier und es gefällt mir ausgesprochen gut. Mehr davon im nächsten Post.
Auch in der nahezu stempellosen Zeit bin ich nicht ganz unkreativ geblieben Die Muse hat mir immer wieder zu verstehen gegeben, dass ich einen kreativen Ausgleich brauche. Und so habe ich zum Beispiel eine Fotowand gestaltet. Da sind auch ein paar bescrappte Dinge dabei, unter anderem meine Lieblingszahl. Mehr zur Fotowand ein anderes Mal.

Einiges ist seit der Wiederbelebung meiner Muse gleich geblieben, zum Beispiel stempel ich nach wie vor immer noch am Liebsten quadratische Karten, weil mir die Harmonie gefällt.
Die nächste Karte ist im Sommer entstanden. Meine Schwester hat nach langer Kinderpause wieder angefangen zu arbeiten und ich wollte ihr viel Glück wünschen. Kurz zuvor waren wir zusammen in Bad Segeberg im Noctalis, einem Fledermausmuseum. Absolut sehenswert, wer mal in der Gegend ist, sollte unbedingt einen Besuch einplanen. Vor allem auch ein Museum, in dem Kinder viel Spaß haben, denn für sie gibt es viel zu entdecken.
Was haben jetzt die Fledermäuse mit dem Glück zu tun? Abgesehen davon, dass ich sie für faszinierende Tiere halte, konnte man in der Ausstellung erfahren, dass das chinesische Schriftzeichen des Glücks in der Fledermaus enthalten ist und sie daher als Glückssymbol angesehen wird.


Ich hätte es mir innen einfach machen können, da ja der Innenteil schon durch den Ausschnitt als Mond blitzt. Aber ich wollte gern die Grüße unterbringen, ohne dass sie bei geschlossener Karte sichtbar sind. Deshalb hab ich einen klappbaren Mond eingebaut, der die Widmung verbirgt. Das ist nicht einfach zu fotografieren, daher zwei Bilder als Versuch der Darstellung.


Und dann fing meine schweinische Phase an *gg*
Ich hab die Farbkleckserei für mich entdeckt. Eigentlich gar nicht so neu, denn ich kann mich erinnern, dass ich schon im Kindergarten Taschentücher auf diese Art gestaltet habe und Freude daran hatte.

Im Original schillert die Karte sehr schön, weil ich neben roter auch silberne Aquarellfarbe zum Spritzen genommen habe.
Vor einiger Zeit habe ich mir das Typewriter-Alphabet von Memorybox zugelegt und liebe es. Man kann mit den einzelnen Buchstaben völlig unabhängig egal wo auf dem Papier arbeiten und interessante Effekte (Durchblicke) erzielen. Ihr werdet es noch öfter sehen.


Eines hat sich in meiner Stempelei noch verändert, neuerdings verwende ich nicht mehr nur gestempelte Hintergründe, sondern auch Designpapier und es gefällt mir ausgesprochen gut. Mehr davon im nächsten Post.
Donnerstag, November 29, 2012
auferstanden
Guten Abend liebe Besucher,
ja mich gibt es noch
Erst kam die Urlaubszeit, dann musste ich über Monate Zusatzstunden arbeiten, kurz, die Zeit wurde nicht mehr. Zeit, die zum Stempeln fehlte und damit war das Bloggen substanzlos. Aber das Stempeln fehlte mir, ich brauche es als kreativen Ausgleich zum anstrengenden Alltag, konnte aber nur stempeln, wenn ich länger frei hatte. Kurz gesagt, ein Teufelskreis.
Und so ging das vergangene Jahr unzufrieden zu Ende. So konnte es 2012 nicht weiter gehen. Und deshalb habe ich ernsthaft versucht, einen Ausweg zu finden. Die ersten Stempelversuche waren sehr mühsam, aber ich hab immer im Auge behalten, den Spaß an der Sache zu behalten/wieder zu finden, und mich deshalb zu nichts zu zwingen.
Das Rezept scheint meiner Muse gefallen zu haben, denn seit einigen Wochen habe ich sogar fast täglich gestempelt,
vor oder nach der Arbeit. Und so dachte ich, es ist an der Zeit, mal wieder ein wenig was zu zeigen.
Für den Moment erfreue ich mich am derzeitigen Zustand, mehr kann ich nicht versprechen, auch wenn es mächtig in den Fingern kribbelt, mehr zu tun. Aber ihr wisst ja, die liebe Zeit ...
Heute zeig ich euch erstmal ein paar Werke aus dem vergangenen Jahr:



Bis ganz bald, versprochen.
ja mich gibt es noch

Erst kam die Urlaubszeit, dann musste ich über Monate Zusatzstunden arbeiten, kurz, die Zeit wurde nicht mehr. Zeit, die zum Stempeln fehlte und damit war das Bloggen substanzlos. Aber das Stempeln fehlte mir, ich brauche es als kreativen Ausgleich zum anstrengenden Alltag, konnte aber nur stempeln, wenn ich länger frei hatte. Kurz gesagt, ein Teufelskreis.
Und so ging das vergangene Jahr unzufrieden zu Ende. So konnte es 2012 nicht weiter gehen. Und deshalb habe ich ernsthaft versucht, einen Ausweg zu finden. Die ersten Stempelversuche waren sehr mühsam, aber ich hab immer im Auge behalten, den Spaß an der Sache zu behalten/wieder zu finden, und mich deshalb zu nichts zu zwingen.
Das Rezept scheint meiner Muse gefallen zu haben, denn seit einigen Wochen habe ich sogar fast täglich gestempelt,
vor oder nach der Arbeit. Und so dachte ich, es ist an der Zeit, mal wieder ein wenig was zu zeigen.Für den Moment erfreue ich mich am derzeitigen Zustand, mehr kann ich nicht versprechen, auch wenn es mächtig in den Fingern kribbelt, mehr zu tun. Aber ihr wisst ja, die liebe Zeit ...
Heute zeig ich euch erstmal ein paar Werke aus dem vergangenen Jahr:



Bis ganz bald, versprochen.
Sonntag, Mai 15, 2011
Shape-Easel-Card
Gaaaanz lange schon hatte ich diese Idee, aber hier herrscht immer noch Zeitknappheit und die Umsetzung einer Shape-Easel-Card machte das Ganze auch nicht verlockender. Versteht mich nicht falsch - ich liebe Herausforderungen. Aber wie bei Vielen sinkt meine Motivation, wenn ich ein Projekt nicht in einem Rutsch fertig stellen kann. Und um so langer man stempelabstinent ist, um so schwerer fällt der Wiedereinstieg.
Ausgangspunkt der Inspiration war mein Lieblingsservice:

Trotz Allem bin ich recht zufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn das Foto leider die Schönheit des verwendeten Papiers völlig unterschlägt:

und ja, ich habe Scrapppapier benutzt und das war gar nicht so schwer *lach*
Ausgangspunkt der Inspiration war mein Lieblingsservice:

Trotz Allem bin ich recht zufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn das Foto leider die Schönheit des verwendeten Papiers völlig unterschlägt:

und ja, ich habe Scrapppapier benutzt und das war gar nicht so schwer *lach*
Abonnieren
Posts (Atom)
-
Und da sind wir schon am Ende der Halloweenbasteleien. Aber zum Abschluss hab ich noch etwas Besonderes für euch: mein Horrorhäuschen: Das F...
-
ich habe weiter fleißig Hintergründe gewerkelt, hauptsächlich in Tims Stencil-Technik. Nun tue ich mich etwas schwer damit, daraus Karten zu...




